Alle hatten damit gerechnet, manche hofften das es anders kommt.
Im ersten Wahlgang hätte es anders kommen können, wenn „Die Linke” auch den Gauck gewählt hätte.
Die Schwarz-Gelb Koalition war alles andere als glücklich darüber, das doch einige aus den Eigenen Reihen ihr Stimme dem Herrn Gauck gegeben hatten.
Sogar die Kandidatin von „Die Linke” hatte mehr als die eigenen Stimmen bekommen.
Wulff hätte im ersten Wahlgang gewinnen können und nach Vorgabe der Koalition auch gewinnen müßen.
Aber es gab eben einige die sich der Koalitions-Diktatur widersetzen, was dazu führte das es einen zweiten Wahlgang benötigte.
Im zweiten Wahlgang sah es besser aus für die Koalition, aber die Koalitions-Diktatur hatte auch hier versagt.
Im dritten Wahlgang mußte dann keine Mehrheit über 50% (Absolute Mehrheit) erreciht werden, es reichte die „Aelative Mehrheit”, die Wulff ja schon in den ersten beiden Wahlgängen hatte.
Die Kandidation von „Die Linke” ging nichtmehr ins Rennen und Die Partei wollte sich geschloßen enthalten.
In den ersten beiden Wahlgängen gab es jeweils eine halbe Handvoll Enthaltungen, im dritten Wahlgang waren es 121 und die Stimmen der Linken waren 123.